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Mäh-Robotik

Zum Beispiel „RTK“, „Mammotion“ oder „Hanglage“.

Welcher Mähroboter passt zu mir?

Fünf Entscheidungen bestimmen das richtige Modell. Hier die Kurzfassung – oder direkt den Finder nutzen.

Datenbasierte Bewertung aus Herstellerangaben – kein physischer Test. Wie wir bewerten

Die Entscheidung in fünf Schritten

1. Rasenfläche bestimmen

Nur die tatsächliche Rasenfläche zählen. Die Herstellerangabe sollte rund 20 % darüber liegen – bei vielen Inseln und Engstellen mehr.

Für kleine Gärten bis 1.000 m² empfehlen wir Segway Navimow i205 AWD und Mammotion YUKA mini 2 1000.

Mähzeit und Flächenbedarf berechnen →

2. Steigung messen

Die steilste Stelle in Prozent messen (Höhe ÷ waagerechte Strecke × 100). Über 45 % kommen fast nur Allradmodelle infrage.

Bestbewertet für Hänge ab 45 %: Segway Navimow X420 und Worx Landroid Vision Cloud 4WD 2000 (WR342E).

Steigung berechnen →

3. Navigation passend zum Garten wählen

Offener Garten: RTK ist präzise. Viele Bäume und Gebäude: Kamera oder LiDAR, idealerweise kombiniert. Draht funktioniert unabhängig von Empfang und Licht.

Bestbewertet ohne Begrenzungskabel: Husqvarna Automower 430V NERA und Segway Navimow X420.

Ratgeber: RTK, Kamera oder Draht? →

4. Große Flächen planen

Ab etwa 2.000 m² zählen Schnittbreite, Flächenleistung pro Stunde und Zonenmanagement.

Für große Flächen ab 2.000 m²: Husqvarna Automower 430V NERA und Mammotion LUBA 3 AWD 5000.

Mähroboter für große Flächen →

5. Budget und Folgekosten

Drahtlose Modelle beginnen in unserer Datenbank bei rund 1.000 € Listenpreis. Rechnen Sie Abo-Kosten für Mobilfunk oder Netz-RTK und Ersatzmesser mit ein.

Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis bis 1.500 €: Segway Navimow i205 AWD und Ecovacs GOAT O800 RTK.

Mähroboter bis 1.500 € →

Persönliche Empfehlung in 7 Fragen

Frage 1 von 7
Wie groß ist Ihre Rasenfläche?

Nur die Rasenfläche zählen, ohne Beete und Terrasse. Bei verwinkelten Gärten lieber eine Stufe größer wählen.

Häufige Fragen

Welcher Mähroboter ist für Anfänger geeignet?

Ein Modell mit ausreichender Flächenreserve, einfacher Einrichtung per App und ohne eigene RTK-Station – etwa mit Kamera, LiDAR oder Netz-RTK. Bei sehr verwinkelten Gärten kann ein klassisches Drahtmodell zuverlässiger sein.

Lohnt sich ein teurer Mähroboter?

Für große Flächen, steile Hänge und Gärten mit schwierigem Empfang ja. Für kleine, ebene Gärten bis 600 m² bringen Allrad und große Akkus kaum Vorteile.